Müde

Hallo liebe Leser!

Ich wollte mich noch einmal kurz bei euch melden. Ich bin ja sooo müde. Schreiben ist einfach nicht drin derzeit. Ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll, denn eigentlich möchte ich ganz dringend wieder schreiben und an meiner Romanidee weiterbasteln. Aber es geht einfach nicht. Ich schaffe es nicht. Ich bin so müde, dass ich einfach nur froh bin, wenn ich mich auf der Couch ausruhen kann. Und nichts anderes tun muss. Eventuell noch ein wenig fernsehen. Das wars dann aber auch. Ich hoffe inständig, dass ich es bald wieder schaffe, regelmäßig zu schreiben!

Alles Liebe

Eure Sandy

Tagebuch schreiben

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte euch versprochen wieder regelmäßig zu schreiben und damit werde ich heute anfangen. Es ist jetzt 8:30 Uhr und in einer knappen Stunde müssen wir los, weil wir mit Freunden zum Frühstück verabredet sind (nicht mal heute können wir ausschlafen 😦 ) Aber egal, wir freuen uns ja darauf. Außerdem sehen wir heute das erste Mal das Baby eines befreundeten Pärchens und wir sind schon ganz gespannt.

Trotzdem möchte ich euch noch einen Beitrag tippen, bevor wir uns auf den Weg machen. Ich habe lange überlegt, womit ich weitermachen soll nach dieser langen Pause und dann ist mir klar geworden: eigentlich ist es egal. Hauptsache ist, ich schaffe es wieder, regelmäßig zu schreiben. Also habe ich mich heute für das Thema „Tagebuch schreiben“ entschieden. Das passt nämlich sehr gut zum Thema „regelmäßig schreiben“.

Wie sieht es denn mit euch aus? Schreibt ihr Tagebuch? Also ich tu es tatsächlich nicht. Als Kind habe ich mal eines geschrieben, so à la  „Liebes Tagebuch! Heute habe ich etwas ganz spannendes erlebt …“  Oh mein Gott, wie peinlich!!!!! Geht gar nicht! Dann habe ich lange Zeit gar nicht mehr geschrieben. Irgendwann als Erwachsene habe ich dann wieder damit begonnen. Dann hatte mein Ansprechpartner aber einen Namen „Liebe Amy“ und ich habe meine Eintragungen immer in Briefform hinterlassen. Das hat mir ganz gut gefallen und es war sehr angenehm zu schreiben. Natürlich habe ich auch nicht jeden Tag geschrieben, sondern nur, wenn etwas besonderes passiert war. Also so 2 – 3 mal in der Woche. Doch leider hat sich auch hier sehr schnell der Lenz eingeschlichen, dann hatte ich wichtigere Dinge zu tun und dann waren plötzlich drei Monate seit dem letzten Eintrag vergangen. Und dann bin ich zu dem Schluss gelangt, dass ich wohl möglicherweise doch nicht der Typ für ein Tagebuch bin.

Dabei würde ich eigentlich sehr gerne Tagebuch schreiben. Ich erlebe oft so viel und habe auch immer wieder Tage an denen es mir wirklich richtig schlecht geht und dann wäre es schon toll, wenn man solche Dinge seinem Tagebuch anvertrauen könnte. Aber meist funktioniert es dann sowieso nicht.

Das Tagebuchschreiben ist für mich auch eine Art des kreativen Schreibens, aber anscheinend nicht für mich geeignet. Ich kann besser jeden Tag mehrere hundert oder tausend Wörter eines Manuskriptes in die Tasten hauen, anstatt in wenigen Worten meinen Tag zusammenzufassen. Seltsam, oder? Na ja. Mal sehen wie es weitergeht. Erst einmal muss ich jetzt zusehen, dass ich an meinem  neuen Romanmanuskript herumbasteln kann und wieder regelmäßig zum Schreiben komme.

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag! Ich muss jetzt los!

Bis bald!

Eure Sandy

Zurückgemeldet

Hallo liebe Leser!

Jetzt habe ich mich tatsächlich 16 Tage nicht gemeldet und es tut mir wirklich furchtbar leid. Aber es war einfach nicht anders möglich. Mein Leben ist derzeit totaler Stress und wurde komplett umgekrempelt, daher fehlt mir derzeit für alles mögliche die Zeit, inklusive dem Schreiben. Und das gilt sowohl für meinen Blog, als auch für mein neues Manuskript. Ich habe daher auch seit 16 Tagen nicht mehr an meinem neuen Buch weitergeschrieben. Ihr wollt wissen wie das kommt?

Na ja. Zuerst war ich ja 8 Tage im Urlaub auf einem Reiterhof. Dort hatte ich tatsächlich keinen Internetzugang, also konnte ich schon mal 8 Tage lang sowieso nicht schreiben. Und jetzt hat seit Montag die Arbeit wieder angefangen und mir fehlt noch mehr Zeit als vorher. Denn mein Mann arbeitet ja jetzt in Bonn und das hat unser Leben komplett umgekrempelt. Unser Wecker klingelt morgens um 4:30 Uhr. Dann steht erst er auf und verlässt um 5:15 Uhr das Haus. Da ich dann eh nicht mehr schlafen kann, stehe ich dann ebenfalls auf, mache mich fertig und erledige schon mal ein paar Dinge, die am Vorabend liegen geblieben sind. Dann muss ich auch duschen, anziehen und los zur Arbeit. Gegen 17:30 – 18:00 Uhr komme ich dann nach Hause. Dann wird Hausarbeit gemacht, z.B. aufräumen, putzen, waschen etc. Irgendwann ruft dann mein Mann an und sagt Bescheid, dass er in Bonn losfährt. Dann gehe ich einkaufen und koche das Abendessen. Gegen 21:00 Uhr kommt er dann nach Hause (wenn wir Glück haben, es kann auch mal 21:30 Uhr werden), dann essen wir gemeinsam und unterhalten uns noch ein wenig und gegen 22:30 Uhr müssen wir dann auch wieder ins Bett, da ja in wenigen Stunden der Wecker schon wieder klingelt.

Ja ihr Lieben, so sieht derzeit mein Tagesablauf aus.Ich hoffe ihr versteht jetzt, warum ich nicht mehr so oft schreiben kann. Ich werde trotzdem versuchen, demnächst wieder regelmäßiger zu schreiben. Und ich hoffe, dass ich auch wieder dazu komme, an meinem Manuskript weiterzuschreiben, denn auch dazu fehlte mir in der letzten Woche die Zeit.

Ganz liebe Grüße und bis bald!

Eure Sandy

Kleidung beim Schreiben

Hallo liebe Leser!

Wie geht es euch heute? Ich weiß, ich bin im Moment nicht besonders zuverlässig damit, jeden Tag einen neuen Beitrag zu schreiben, aber ich schaffe es einfach nicht. Ich bin so viel unterwegs und dann komme ich erst spät nach Hause und falle dann völlig fertig ins Bett. (So viel zum Thema Urlaub!) Und nächste Woche wird es noch einmal schlimmer, da bin ich ja auf dem Reiterhof und weiß nicht einmal, ob ich dort Internet haben werde. Vielleicht kann ich die ganze nächste Woche keinen neuen Beitrag schreiben. 😦 Oh mein Gott!!! Wie soll ich das bloß aushalten?! Aber ich freue mich trotzdem riesig. Das wird bestimmt toll. Jeden Tag reiten! Am Sonntag geht es endlich los! Heute muss ich leider noch zum Zahnarzt und morgen muss ich unsere Steuererklärung machen. Keine besonders tollen Termine … Aber was soll ich machen? Am Samstag sind wir ja auf der Hochzeit unserer Freunde (hatte ich das bereits erwähnt?) und Sonntag geht es dann los in den Urlaub. Juhuhhh!!!

Aber soweit so gut. Heute möchte ich einen kleinen Beitrag zum Thema „Kleidung beim Schreiben“ posten. Also: was trage ich beim Schreiben? Ihr denkt jetzt vielleicht ‚Oh man, was ist DAS denn?‘ Aber glaubt mir, die richtige Kleidung kann durchaus sehr wichtig sein! Ist das bei euch nicht auch so? Meine Klamotten bestimmen, ob ich mich wohlfühle, oder nicht. Also, ist die richtige Kleidung beim Schreiben auch sehr wichtig, damit das Ergebnis am Ende stimmt. Was ich aber wirklich anhabe ist davon abhängig, wann und wie ich schreibe. Wenn ich nur ein paar Minuten oder maximal eine halbe Stunde Zeit habe und dann los muss, habe ich auch schon mal Jeans und Turnschuhe an. Dann sitze ich nur am Küchentisch oder auf dem Sofa und versuche, noch ein paar sinnvolle Sätze in den Laptop zu prügeln. Dann ist nix mit gemütlich hinsetzen, Schneidersitz oder ähnliches. Und oft komme ich gerade dann in einen super Schreibfluss und muss wieder aufhören. Mist! Aber das ist ein anderes Thema. Wenn ich hingegen mehr Zeit habe, zum Beispiel den ganzen Nachmittag, schreibe ich gerne im Schneidersitz auf der Couch. Dann trage ich meist eine Jogginghose oder eine kurze Sporthose und ein Top dazu, im Winter noch einen Pulli oder eine Strickjacke drüber. Und ich bin barfuß. Keine Ahnung, ich brauche beim Schreiben Bewegungsfreiheit. Ich wechsel häufiger mal die Position, z.B. erst sitze ich normal auf der Couch, dann im Schneidersitz, dann auf den Knien auf dem Boden. Ihr werdet jetzt lachen, aber es ist tatsächlich so. Ich schreibe in den unmöglichsten Positionen. Aber gerade dann bin ich total kreativ. Meist habe ich nach solchen Aktionen ziemliche Rücken- und Nackenschmerzen, aber das war es dann wert. Manchmal habe ich auch einen Bademantel an, zum Beispiel wenn ich vom Duschen komme und gerade eine grandiose Idee hatte oder einfach das Gefühl, gerade hochkonzentriert zu sein. Dann kann ich nur hoffen, dass es nicht ausgerechnet in dem Moment an der Tür klingelt, denn das wäre wirklich sehr peinlich. So Dinge wie Kleider oder Röcke trage ich übrigens nie beim Schreiben, viel zu unbequem. Wobei … das könnte auch daran liegen, dass ich überhaupt fast nie Kleider oder Röcke trage … Mmhhhh …

Kostenloses Stock Foto zu fashion, mann, hand, bademantel

So ihr Lieben. Jetzt habt ihr eine kleine Vorstellung davon, wie ich aussehe, wenn ich schreibe. Nicht besonders hübsch, aber bequem und komfortabel. Das ist das Wichtigste beim Schreiben.

Ich wünsche euch einen schönen Tag! Ich habe jetzt noch einige Termine, Finanzamt, Zahnarzt, Reiten. Wird noch ein stressiger Tag!

Bis bald! Eure Sandy

Schlafen

Hallo liebe Leser!

Es tut mir wirklich leid, dass ich heute nicht geschrieben habe, aber ich war tatsächlich den ganzen Tag unterwegs. Und heute abend ist dann noch spontan ein Freund vorbei gekommen, mit dem wir noch was trinken waren. Und jetzt ist es schon fast 2:00 Uhr nachts und ich möchte einfach nur schlafen. Ich hoffe ihr seid mir nicht böse! Ich melde mich morgen wieder bei euch!

Gute Nacht an alle!

Eure Sandy

Passende Tageszeit?

Guten Abend liebe Leser!

Ich weiß, ich hatte vorhin geschrieben, dass ich erst morgen wieder einen neuen Beitrag posten werde, aber ich kann es einfach nicht lassen. Ich habe heute viel zu wenig geschrieben, als dass ich glücklich ins Bett gehen könnte. Also habe ich mich entschieden, doch noch einen kurzen Beitrag zu tippen. Wenn ich schon nicht viel an meinem Manuskript, beziehungsweise meinem Plot gearbeitet habe, muss ich wenigstens euch noch ein wenig mit meinen Schreibkünsten beglücken. Ich weiß, es ist schon sehr spät, aber ihr könnt ja auch morgen früh lesen, was ich geschrieben habe. 🙂

Ich habe mich auch für ein eher kurzes, dafür gerade sehr passendes Thema entschieden. Nämlich: zu welcher Tageszeit schreibe ich eigentlich am liebsten? Als ich über diesen Beitrag nachgedacht habe, ist mir aufgefallen, dass ich die Frage eigentlich gar nicht so richtig beantworten kann. Denn eine absolut favorisierte Tageszeit habe ich nicht. Es gibt also keine Stunde am Tag, beispielsweise um 12 Uhr mittags, wo die Ideen einfach so von selbst aus mir heraus sprudeln und ich einfach nur noch meinen Gedanken folgen und sie in den Laptop tippen muss. Nein, das wäre zu schön um wahr zu sein. Ich glaube, dass dies nur ganz wenigen Schriftstellern so geht. Es ist also im Prinzip relativ egal, um welche Uhrzeit ich schreibe. Klar, unter der Woche, wenn ich arbeiten muss, bin ich natürlich auch sehr eingeschränkt. Heißt: vor 17 Uhr passiert da meist gar nichts. Warum? Weil ich bis dato meinem Brotjob nachgehe, der dafür sorgt, dass mein Kühlschrank gefüllt bleibt, trotz meines kreativen, aber leider nicht Geld einbringenden Hobbys. Und wenn ich dort auf der Arbeit meinen Laptop herausholen und zu schreiben beginnen würde, dann wäre ich wohl bald ein arbeitsloser Schriftsteller. Beziehungsweise Schriftstellerin. Also: keine gute Idee. Lieber konzentriere ich mich somit tagsüber auf die Ausübung meines erlernten Jobs.

Doch wenn ich dann nach Hause komme, ist da meist an Schreiben gar nicht zu denken. Denn ihr braucht nicht zu glauben, dass ich Schriftstellerin werden möchte, weil ich zu viel Zeit habe. Oh nein! Weit gefehlt! Ganz im Gegenteil! Eigentlich habe ich eher zu wenig davon und immer wieder wünsche ich mir, dass der Tag statt 24 einfach 48 Stunden haben möge. Ist aber leider, trotz mehrfacher Bittbriefe an die Erdumlaufbahn, bisher nicht eingetreten. Somit muss ich mich mit den vorhandenen Möglichkeiten begnügen. Zu Hause wartet dann ein Mann auf mich, der mit mir Zeit verbringen möchte, oder ich habe Verabredungen, es muss gewaschen und gekocht werden … sprich der ganz normale tägliche Wahnsinn. Außerdem schwirrt mir dann auch meist noch der Arbeitstag im Kopf herum, den ich erst einmal von mir abschütteln muss, bevor ich mich konzentriert anderen Dingen widmen kann.

Wann fange ich also an zu schreiben? Ihr ahnt es sicher schon … frühestens um 18 Uhr. Ich betone: frühestens! Oft genug nehme ich den Laptop zur Hand und stelle mit Entsetzen fest, dass es bereits 21 Uhr ist und mir gar nicht mehr so viel Zeit bleibt, bevor mein Verstand mir sagt, dass ich meinem Körper zwischendurch auch mal ein wenig Ruhe gönnen sollte, wenn ich halbwegs leistungsfähig bleiben möchte. Auch wenn ich immer noch der festen Überzeugung bin, dass Schlaf vollkommen überbewertet wird. Schwierig wird es dann, wenn ich mich abends in einen Rausch hineinschreibe und einfach nicht mehr aufhören kann. Dann wird es später und später, und mein Verstand schreit immer lauter: „Bist du verrückt??? Du musst morgen arbeiten!!!“ Trotzdem kann es dann gut und gerne auch einmal 01:00 Uhr werden, bis ich mich dazu durchringe, das Manuskript beiseite zu legen und meinen Kopf auf die Kissen zu betten.

Na ja und am Wochenende? Auch da schreibe ich erstaunlicherweise am liebsten abends. Natürlich kommt es auch häufig vor, dass ich mich mittags oder nachmittags hinsetze, vor allem wenn ich abends keine Zeit zum schreiben finde. Aber am liebsten mag ich die Zeit, wenn es draußen langsam zu dämmern beginnt und ich mich an meinen Schreibtisch setze und meiner Fantasie freien Lauf lassen kann.

Stellt sich noch eine letzte Frage: ist meine Fantasie von der Tageszeit abhängig? Nein, das glaube ich nicht. Ich denke eher, dass ich sie abends einfach besser nutzen und Dinge die mir in den Sinn kommen, einfacher umsetzen kann. Daher ist meine liebste Tageszeit auf jeden Fall der Abend! Mmmhhh … mir fällt gerade auf, dass ich zu Beginn des Beitrages noch dachte, ich hätte keine favorisierte Tageszeit … anscheinend habe ich mich da gründlich geirrt. Denn wenn ich darüber nachdenke, wann ich schreibe, dann ist das fast immer abends. Dann zumindest bin ich am produktivsten. Wie ihr seht, helfen mir die Beiträge hier also auch noch zu der ein oder anderen Einsicht.

Und wie sieht das bei euch aus? Zu welcher Tageszeit seid ihr am kreativsten? Und wann kriegt ihr vielleicht auch gar nichts richtig hin? Schreibt mir einen Kommentar, ich freue mich auf eure Antworten!

So, wie ihr seht, ist der Beitrag relativ lang geworden und das liegt …. an der Uhrzeit! Es ist 23:20 Uhr, also später Abend und ich merke wieder einmal, wie meine Kreativität zu fließen beginnt. Wie schön also, dass ich sie in meinem Urlaub auch um diese Zeit so gut nutzen kann!

Ich wünsche euch eine gute Nacht und süße Träume!

Eure Sandy

Morgen neuer Beitrag

Guten Abend liebe Leser!

Wie war euer Tag? Ich bin eben nach Hause gekommen und unser Abend war herrlich. Wir haben so viel gelacht mit unseren Freunden, es war wirklich toll und sehr entspannend. Jetzt werde ich gleich ins Bett gehen, da ich auch morgen mittag wieder verabredet bin (ich sage ja: nur Stress im Urlaub!) und früh raus muss. Morgen gibt es dann wieder einen fundierten Beitrag von mir. Ich habe mich noch nicht genau für ein Thema entschieden, ich habe mehrere in petto. Vielleicht zum Thema wo ich am liebsten schreibe oder wie meine eigenen Lesegewohnheiten aussehen. Vielleicht auch etwas zum Thema plotten. Ich werde mich morgen wohl spontan entscheiden, daher schaut vorbei und lasst euch überraschen!

Liebe Grüße und schlaft gut!

Eure Sandy

Keine Zeit

Hallo liebe Leser!

Wie geht es euch heute? Es ist wirklich spannend, da habe ich Urlaub und trotzdem keine Zeit. Ich war heute den ganzen Tag unterwegs und bin eben erst nach Hause gekommen. Jetzt habe ich eine Kleinigkeit gegessen und in einer halben Stunde geht es schon weiter zum nächsten Treffen. Daher schaffe ich es heute auch leider nicht, an meinem Plot weiterzuarbeiten. Ich hoffe, ich kriege es morgen hin, denn auch der Tag ist ziemlich vollgepackt. Ich halte euch jedenfalls auf dem Laufenden!

Genießt euren Abend!

Bis bald!

Eure Sandy